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Tagesbericht Sonntag 24.05.



Wie üblich beginnt die Meisterschaft mit einer Doppelrunde am ersten Spieltag.

Die diesjährige DJEM ist so groß und vielseitig wie noch nie.
Während die Kinder und Jugendlichen um ihre ersten Punkte kämpfen, gibt es für Mitreisende und Betreuer jeden Alters ein umfangreiches Programm.

So stehen vor allem Weiterbildung und Spaß im Vordergrund.
Bei der Vortragsreihe „Wissen-Wirken-Weiterdenken“ übermitteln Referent*innen verschiedene Thematiken rund ums Schach.





Außerdem kann man beim Workshop des Breitenschachpatents seinen schachlichen Horizont erweitern.

Das Freizeitteam strotzt wie jedes Jahr voller Kreativität, Begeisterung und Ansteckungsfreude.

Sehr angesagt ist auch wieder der Dabei-Cup für alle, die sich selbst ans Brett setzen möchten. Als die Information die Runde machte, dass Württemberger Trainer in der Vergangenheit jenen Pokal gewannen, war die Motivation umso größer, den begehrten Pott wieder ins Schwabenländle zu holen.

Die Sonne scheint, untypisch für Willingen. Bei sommerlichen Temperaturen war die gestrige Anreise teilweise eine große Willensleistung. Als Entschädigung wartet das zuvor ein Jahrzehnt lang restaurierte Lagunenbad und Trommelwirbel - die DSJ hat Sonderkonditionen ausgehandelt. Zurecht darf angemerkt werden, dass früher einmal der Eintritt für Hotelgäste kostenlos war.

Beim Abendessen gab es folgende Unterhaltung:
Trainer 1: „Ich war heute im Lagunenbad.“
Trainer 2: „Und, wie?“
Trainer 1: „Kann man lassen!“
Mutter eines Schützlings: „Gut?“
Trainer 1: „Ja, voll.“
Trainer 2: „Ich habe auch ´kann man lassen´ verstanden und nicht ´kann man machen´.“
Trainer 1: „habe ich auch gesagt, des isch schwäbisch.“
Trainer 2 macht Facepalm und denkt an seine Familie, die ihn regelmäßig darauf hinweist, dass er Schwäbisch häufig missversteht.

 

Die Stimmung und das Miteinander sind sehr gut. Wir denken, dass sich dies morgen in einigen Punkten widerspiegeln wird.