DJEM
Mit zahlreichen Spitzenplatzierungen endeten die Deutschen Jugendmeisterschaften 2026 für die württembergischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer äußerst erfolgreich. Gleich mehrere Talente konnten sich in ihren Altersklassen und Turnieren unter den besten Zehn Deutschlands platzieren.
Für das beste Ergebnis sorgte Yunqi Li in der U12. Mit 7 Punkten aus 9 Partien gewann er die Silbermedaille und bestätigte eindrucksvoll seine Favoritenrolle. Ebenfalls einen Podestplatz erreichte Ana-Maria Bursan in der U18w. Mit 6 Punkten aus 9 Runden sicherte sie sich die Bronzemedaille und krönte damit ein starkes Turnier.
Auch in der U10w durfte gejubelt werden: Neele Schmidt erspielte sich mit 6,5 Punkten den hervorragenden dritten Platz und stand ebenfalls auf dem Siegerpodest.
Knapp an einer Medaille vorbei schrammte Neil Albrecht in der U16. Mit 6 Punkten belegte er einen ausgezeichneten vierten Platz und gehörte während des gesamten Turniers zur Spitzengruppe. Ebenfalls Vierte wurde Adhira Pawar in der U8w, die mit 5 Punkten aus 7 Partien ein starkes Ergebnis erzielte.
Weitere Topplatzierungen gab es in mehreren Altersklassen. Enya Marie Wang erreichte in der U14w den sechsten Platz, während Olivia Lukas und Tiffany Tu die Plätze sechs beziehungsweise fünf in der U12w belegten. In der U18w komplettierte Stela Moldovan mit Rang sieben das starke württembergische Abschneiden.
In der U14 überzeugte Artem Kelembet mit einem hervorragenden siebten Platz. Auch Daniel Nuñez Grégoire schaffte in der U16 als Zehnter den Sprung in die Top Ten. Gleiches gelang Richard Walter in der U18, der das Turnier ebenfalls auf Rang zehn abschloss.
Erfolgreich verliefen auch die Offenen Deutschen Jugendmeisterschaften. In der ODJM C erreichte Emelie Schmidt mit 6,5 Punkten einen ausgezeichneten dritten Platz. Mokshadha Nalam belegte mit derselben Punktzahl Rang sieben und unterstrich damit die starke württembergische Präsenz in diesem Wettbewerb.
In der ODJM B spielte sich Nick Retzlaff auf den neunten Platz vor und sicherte sich damit ebenfalls eine Top-Ten-Platzierung. Komplettiert wurde die Liste der besten Zehn durch Ilya Zomartova, der die ODJM A auf Rang zehn beendete.
Insgesamt konnten die württembergischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer drei Podestplätze bei den Deutschen Jugendmeisterschaften sowie zahlreiche weitere Top-Ten-Ergebnisse verbuchen. Die starken Leistungen in nahezu allen Altersklassen zeigen eindrucksvoll die Breite und Qualität des württembergischen Nachwuchsschachs und machen Hoffnung auf weitere Erfolge in den kommenden Jahren.
An dieser Stelle möchte ich nochmals unser herausragendes Trainerteam hervorheben, die unsere Schützlinge das gesamte Turnier über mit Analysen, grandiosen Vorbereitungen und motivierenden Worten betreut haben.
Vielen herzlichen Dank an Julian Maisch, Simon Degenhard, Philipp Müller, Jonas Hacker, David Ortmann, Enis Zuferi, Nils Richter und Georg Braun.
Herzlichen Dank auch an Karl Herzig, der vor allem im Vorhinein viel zum reibungslosen Ablauf der Württembergischen Teilnahme beigetragen hat.
Schön, dass ihr alle dabei wart!





















